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Der kleine Tod der feinen Damen

Kinostart: 15.08.1991

Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Charles Tacchella inszenierte diese französische Variante des Casanova-Epos unter anderem auf der Grundlage des Brantomes-Werkes „Vie des Dames Galantes“ und unter Zuhilfenahme diverser historischer Quellen. Dadurch ist ihm, der auch als Co-Autor fungiert, ein überzeugendes Epochenbild vom amourösen Hofleben gelungen. Ein gealteter Richard Bohringer („Der große Blonde auf Freiersfüßen“) überzeugt als Liebesgockel...

Der Adlige Brantome interessiert sich mehr für die Damen am Hof des Königs als für die Kriege und Schlachten, die im Frankreich des ausgehenden 16. Jahrhunderts toben. So verläßt er sein Heer und kehrt nach Paris zurück. Er liebt sie alle, die schönen Damen, besondere Leidenschaft aber hegt er für die Witwe Victoire und Margot, Schwester des Königs und Frau des Hugenotten-Herrschers Heinrich von Navarra. Diese Verbindung trägt dazu bei, daß seine Stellung bei Hofe wankt und er schließlich aus Paris verbannt wird. Als ein Sturz vom Pferd ihn zum Invaliden macht, beginnt Brantome, seine Memoiren über seine geliebten Frauen zu schreiben.

Die erotischen Abenteuer des als Feldherren so unbegabten wie als Liebhaber erfolgreichen Adeligen Brantome.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jean-Charles Tacchella inszenierte diese französische Variante des Casanova-Epos unter anderem auf der Grundlage des Brantomes-Werkes „Vie des Dames Galantes“ und unter Zuhilfenahme diverser historischer Quellen. Dadurch ist ihm, der auch als Co-Autor fungiert, ein überzeugendes Epochenbild vom amourösen Hofleben gelungen. Ein gealteter Richard Bohringer („Der große Blonde auf Freiersfüßen“) überzeugt als Liebesgockel in dieser Hommage ans schöne Geschlecht im Kreise einer gut besetzten Hennenschar: die wächserne Isabella Rossellini („Blue Velvet“), die feurige Marianne Basler („Hart wie Damant“), Marie-Christine Barrault u.a. Als kleines erotisches „Horsd’oeuvre“ bestens geeignet.
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