Filmhandlung und Hintergrund

Sergio Martinos erster Giallo führt in eine alptraumartige Welt mit mehr als zweifelhaften Charakteren.

Die attraktive Julie Wardh kehrt als Gattin des Diplomaten Neil in ihre Heimatstadt Wien zurück. Dort treibt gerade ein Serienkiller, der es auf junge Frauen abgesehen hat. Sie verdächtigt ihren sadistischen früheren Liebhaber Jean, der darauf pocht, mit ihr alte Zeiten wieder aufleben zu lassen. Auf einer Party lernt sie außerdem den rätselhaften Lebemann George kennen, der ebenso gerne mit ihr auf Tuchfühlung gehen möchte, während sie sich selbst immer stärker vom Serienkiller bedroht fühlt.

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Darsteller und Crew

  • George Hilton
    George Hilton
  • Edwige Fenech
    Edwige Fenech
  • Sergio Martino
    Sergio Martino

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Killer von Wien: Sergio Martinos erster Giallo führt in eine alptraumartige Welt mit mehr als zweifelhaften Charakteren.

    Sergio Martinos erster Giallo zählt gemeinsam mit Dario Argentos „Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe“ zu den Meilensteinen der spezifisch italienischen Thriller-Variante. Edwige Fenech und George Hilton absolvieren den ersten von mehreren gemeinsamen Auftritten in diesem Genre, in dem sie für Martino in „Die Farben der Nacht“ erneut auf Oberpsycho Ivan Rassimov trafen, der hier den gewaltätigen Ex-Lover gibt. Der an Gewalt, Sex und weiblicher Unterwürfigkeit überreiche Film überrascht mit außergewöhnlichen Kameraeinstellungen und zeichnet sich auch durch die hypnotische Musik Nora Orlandis aus, die ihr Echo in Quentin Tarantinos „Kill Bill Vol. 2“ fand.

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