Filmhandlung und Hintergrund

Cary Grant als verliebter Robinson auf Südseeinsel im Weltkrieg.

Südpazifik 1942. Ex-Geschichtsprofessor Walter Eckland wird vom australischen Navy Commander Houghton überredet, als Vorposten auf einer einsamen Insel japanische Flugbewegungen per Funk unter dem Decknamen „Father Goose“ zu melden. Auf der Nachbarinsel entdeckt er die französische Lehrerin Catherine Freneau mit sieben Schülerinnen, nimmt sie mit auf seine Insel. Die Mädchen nehmen seine Hütte in Besitz, die Lehrerin konfisziert den Whisky. Catherine und Walter verlieben sich. Sie stechen auf einem selbstgebauten Boot in See.

Eine französische Lehrerin versucht einem Strandräuber in Marinediensten auf einer einsamen Malvediveninsel, Manieren beizubringen. Klassische Komödie mit Cary Grant.

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Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Der Große Wolf ruft: Cary Grant als verliebter Robinson auf Südseeinsel im Weltkrieg.

      Der vorletzte Film mit Gentleman Cary Grant (1904-1986) und sein fünftgrößter Kassenerfolg. Grant macht selbst mit Dreitagebart und als Vagabund mit löchrigen Socken noch gute Figur. In einer Szene saugt Walter Catherine, die angeblich von einer Schlange gebissen wurde, das Blut aus und wird immer betrunkener. Produzent Grant wählte Leslie Caron als Partnerin, weil sie so „relaxed“ spielt. Oscar für das Beste Adaptierte Drehbuch 1965 (Peter Stone). Laurel Awards 1965 für Film und Grant. Deutscher Kinotitel: Der große Wolf ruft.

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