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Der große König

Kinostart: 03.03.1942
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Filmhandlung und Hintergrund

Otto Gebühr in seiner Paraderolle als Alter Fritz im ersten Teil der erfolgreichen "Fridericus Rex"-Reihe.

1759 verliert Friedrich der Große die Schlacht von Kunersdorf, sucht in einer zerschossenen Mühle Unterschlupf. Die Müllerstochter Luise bleibt bei der Truppe, stickt eine neue Fahne. Während in Berlin gegen den König konspiriert wird, zieht er nach Torgau, das die Österreicher besetzt halten. Luise heiratet Feldwebel Treskow, redet ihm Desertions-Pläne aus. Friedrich gewinnt die Schlacht, Treskow fällt. Die Truppen ziehen zur Siegesparade, Friedrich nach Kunersdorf, dem Ort seiner Niederlage. Luise, die ein Kind erwartet, kehrt zur Mühle zurück.

Von den Nazis in Auftrag gegebener Monumentalfilm, der deutliche Parallelen zwischen dem siebenjährigen Krieg und dem „Schicksalskampf des deutschen Volkes“ sowie zwischen Friedrich dem Großen und Hitler zieht. Für Verklärung des Heldentotes fürs Vaterland damals mit dem Prädikat „Film der Nation“ ausgezeichnet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der große König: Otto Gebühr in seiner Paraderolle als Alter Fritz im ersten Teil der erfolgreichen "Fridericus Rex"-Reihe.

    Im Finale des Historienfilms hört sich Friedrich allein in der Schlosskapelle von Charlottenburg ein Orgel-Tedeum an. „Der große König“ gehört zu den neun (!) seit 1921 stets mit Otto Gebühr in der Hauptrolle inszenierten Fridericus-Rex-Filmen, die über Historienmalerei hinaus das Schicksal eines genialen Menschen schildern, der sich für sein Volk opfert und seit 1933 in Analogie zu Adolf Hitler gedeutet werden sollte. In dem von Veit Harlan ( „Kolberg“) inszenierten Film spielt Harlans Frau Kristina Söderbaum einmal nicht die „Reichswasserleiche“.
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