Filmhandlung und Hintergrund

Pierre Richard ein Glückstreffer als Geiger und Geheimagent wider Willen.

Weil Geheimdienstchef Toulouse seinem ehrgeizigen aber unfähigen Stellvertreter Milan eins auswischen will, setzt er ihn auf den harmosen jungen Geiger Francois an. Milan glaubt, es mit einem Superagenten zu tun zu haben und zieht alle Register der Schnüffelei. So stolpert der sanfte träumerische Francois in die brenzligsten Situationen, die er dank seiner Tolpatschigkeit unbeschadet übersteht. Als Milan die blonde Spionin Christine einsetzt, erobert der Violinist auch die hinreißend verführerische Agentin. Milan hat seinen Denkzettel weg.

Der erste Geiger eines Orchesters wird in personalpolitische Machenschaften des französischen Geheimdienstes verwickelt und gefährdet durch seine Unberechenbarkeit dessen Arbeit.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh: Pierre Richard ein Glückstreffer als Geiger und Geheimagent wider Willen.

    Von der ersten bis zur letzten Minute ein Glückstreffer lakonischer Nonsenskomik. Die Einfälle um die folgenschwere Verwechslung purzeln nur so daher. Die Rivalität der Agenten wird ironisch karikiert, die Pointen sind mit viel Gefühl für den Aufbau platziert. Pierre Richard zuzusehen ist ein Hochgenuss, das bis zur Pofalte rückenfreie Abendkleid von Mireille Darc ein echter Hingucker. Die Musik von Vladimir Cosma, auf der Panflöte gespielt, wurde ein Hit, der Film von Publikum und Presse gefeiert. Silberner Bär der Berlinale 1973.

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