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Der Glanz des Hauses Amberson

Kinostart: 22.07.1966
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Filmhandlung und Hintergrund

Orson Welles zweite Regiearbeit, in der eine Zeit des industriellen Umbruchs in Amerika geschildert wird, besticht ebenso wie der Vorgänger „Citizen Kane“ neben dem exzellenten Skript durch eine Fülle technischer Kabinettstückchen. Welles nimmt dabei Anleihen beim Stummfilm, greift aber auch auf die Möglichkeiten moderner Kameraführung zurück. Ursprünglich durch Welles selbst von 148 auf 131 Minuten gekürzt, kam...

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts heiratet Isabel Amberson, Mitglied einer reichen Familie im US-Staat Indiana, den Kaufmann Wilbur Minafer. Der Erfinder Eugene Morgan, den sie eigentlich liebt, verläßt daraufhin die Stadt und kehrt nach 20 Jahren als erfolgreicher, verwitweter Auto-Fabrikant zurück. Nach dem Tod Minafers kommen sich Isabel und Eugene wieder näher, doch ihre geplante Heirat wird durch Isabels eigensüchtigen Sohn George verhindert, der sich zwischen die beiden stellt.

Indiana, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Als die reiche Isabel den Kaufmann Minafer heiratet, verlässt der sie liebende Erfinder Eugene Morgan die Stadt und kehrt erst nach 20 Jahren als erfolgreicher, verwitweter Auto-Fabrikant zurück. Zweite Regiearbeit von Orson Welles, die ebenso wie der Vorgänger „Citizen Kane“ mit einem hervorragenden Drehbuch und einer Reihe technischer Kabinettstückchen aufwarten kann.

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Kritikerrezensionen

  • Orson Welles zweite Regiearbeit, in der eine Zeit des industriellen Umbruchs in Amerika geschildert wird, besticht ebenso wie der Vorgänger „Citizen Kane“ neben dem exzellenten Skript durch eine Fülle technischer Kabinettstückchen. Welles nimmt dabei Anleihen beim Stummfilm, greift aber auch auf die Möglichkeiten moderner Kameraführung zurück. Ursprünglich durch Welles selbst von 148 auf 131 Minuten gekürzt, kam schließlich eine auf 88 Minuten heruntergeschnittene und mit einem versöhnlicheren Schluß versehene Version zur Aufführung.

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