Filmhandlung und Hintergrund

"Menschelnde" Gauner-Komödie mit einem überragenden Gert Fröbe als Bösewicht mit Herz.

Nach einem missglückten Coup landet der Ganove Paul Wittkowski auf der Flucht vor dem Gesetz ausgerechnet im Haus von Pfarrer Steiner. Der wiederum hat gerade mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Seit er einen fiesen Fabrikanten von der Kanzel aus Wucherer bezeichnet hat, sorgt dieser dafür, dass die Gemeinde der Kirche fern bleibt. So viel Ungerechtigkeit kann selbst ein gestandener Gauner nicht ertragen und so beschließt „Pfarrer“ Wittkowski, mit Gottes Hilfe das ein oder andere Wunder heraufzubeschwören.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Gauner und der liebe Gott: "Menschelnde" Gauner-Komödie mit einem überragenden Gert Fröbe als Bösewicht mit Herz.

    Curth Flatows Drehbuch hat der Schauspieler und Filmemacher Axel von Ambesser, der hier nur als Regisseur fungiert, locker-leicht und mit viel augenzwinkerndem Humor umgesetzt. Neben dem überzeugenden jungen Karl-Heinz Böhm („Peeping Tom“) in der Rolle des engagiert-freund- lichen Pfarrers gehört diese „menschelnde“ Gauner- Komödie eindeutig dem großartigen Gert Fröbe („Goldfinger“), der für seine Interpretation des liebenswerten Bösewichts 1960 mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet wurde.

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