Filmhandlung und Hintergrund

Humorvolle Verfilmung nach wahren Begebenheiten, die auf den Aufzeichnungen des Schweizer Millionenbetrügers und Lebemannes Hans-Peter Streit beruhen.

Hans-Peter Stadler ist ein Hochstapler, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat: In stets vertrauenerweckender Aufmachung gelingt es ihm über 13 Jahre hinweg, wohlhabenden Anlegern die absolute Gewinngarantie zu versprechen - und wird mit dem Geld der anderen schon bald zum Millionär. Er lebt ein Leben in Saus und Braus, ist gleichermaßen Womanizer wie fürsorglicher Vater, bis eine kleine Unachtsamkeit ihn endgültig auffliegen lässt. Zum Vorschein kommt eine vielschichtige Persönlichkeit, für die die eigenen Lügen allmählich zur Wahrheit geworden sind.

Über 13 Jahre hinweg gelingt es Hans-Peter Stadler, wohlhabende Anleger zu täuschen, und er wird mit dem Geld der anderen schon bald zum Millionär. Schweizer Antwort auf „Catch Me If You Can“, eine Schelmengeschichte nach wahren Motiven, inszeniert als komisches Kabinettstück.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Fürsorger: Humorvolle Verfilmung nach wahren Begebenheiten, die auf den Aufzeichnungen des Schweizer Millionenbetrügers und Lebemannes Hans-Peter Streit beruhen.

    Einerseits Heimatfilm mit typischem Schweizer Anstrich, andererseits Schelmengeschichte, entpuppt sich Lutz Konermanns („Der Elefant - Mord verjährt nie“) Verfilmung der Aufzeichnungen des Hochstaplers Hans-Peter Streit (Titel „Ich, der Millionenbetrüger, Dr. Adler“) als kleines komödiantisches Meisterstück. Dem Zuschauer wird schlichtweg nichts anderes übrig bleiben, als dem Charme des Verführers Stadler (!) und seiner kreativen optischen Wandlungsfähigkeit im Siebziger-Jahre-Look zu erliegen und gleichzeitig fassungslos zu staunen, mit welch einfachen Mitteln er sein Umfeld jahrelang an der Nase herumführen konnte.

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