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Der Erfinder

  

Filmhandlung und Hintergrund

Bruno Ganz als altruistischer Erfinder, dessen Neuentwicklung vorweggenommen und zu kriegerischen Zwecken genutzt wird.

Im Jahr 1916 schlägt sich der Schweizer Dorfbewohner, Arbeiter und Tüftler Jakob Nüsseli mit dem Problem der unzureichenden Straßen auf dem Lande herum. Mit Unterstützung seines Freundes Otti entwickelt der bei den anderen Dorfbewohnern zunehmend auf Misstrauen stoßende Nüsseli ein Raupenfahrzeug, das sich seine Straße selbst legt. Als er seine Erfindung in Zürich patentieren lassen will, sieht er im Kino in einer Wochenschau, dass die Engländer soeben einen ähnlichen geländegängigen Panzerwagen erstmals im Krieg einsetzten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Erfinder: Bruno Ganz als altruistischer Erfinder, dessen Neuentwicklung vorweggenommen und zu kriegerischen Zwecken genutzt wird.

    Schweizer Erfinder-Porträt, für das Regisseur Kurt Gloor ein Bühnenstück von Hansjörg Schneider adaptierte. In der Tragikomödie brilliert Bruno Ganz als Tüftler, dessen zum Wohl der Menschheit gedachte Entwicklung vorweggenommen und zu kriegerischen Zwecken genutzt wird. Die Schwierigkeiten und Anfeindungen, denen sich der Erfinder ausgesetzt sieht, legen eine Identifikation mit dem Filmemacher Gloor nahe, der sich ein Jahrzehnt später frustriert vom Spielfilm zurückzog.
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