Filmhandlung und Hintergrund

Märchenhafte Komödie mit optimistischer Grundstimmung.

Eines Tages kommt eine hübsche junge Frau in eine norddeutsche Küstenstadt. Sie hat eine Harfe im Gepäck, die sie beim örtlichen Pfandleiher versetzen will. Der alte Josua und sein Lehrling Klaas sind von der engelsgleichen Schönen so begeistert, dass sie ihr tatsächlich 250 Mark für das Instrument überreichen. Wenig später taucht ein Instrumentenhändler auf, der Josua 2.700 Mark für die Harfe bietet – sofern es ihm gelänge, diese dem geheimnisvollen Mädchen abzuluchsen…

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Kritikerrezensionen

  • Der Engel, der seine Harfe versetzte: Märchenhafte Komödie mit optimistischer Grundstimmung.

    Spitzen-Regisseur Kurt Hoffmann, auf dessen Konto Hits wie „Das Wirtshaus im Spessart“ und „Wir Wunderkinder“ gehen, hat bei diesem Komödien-Märchen fast alles richtig gemacht. Die Geschichte um einen engelhaftes Wesen, das Gutes tut, geht ebenso zu Herzen wie das Spiel der Hauptdarsteller, darunter auch der spätere „Derrick“ Horst Tappert, Spaß macht. Die durch und durch optimistische und lebensbejahende Grundstimmung des Films machen das eine oder andere inszenatorische Defizit vergessen.

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