Filmhandlung und Hintergrund

Neue Abenteuer des Schweizers Nötzli, dargestellt von dem in seiner Heimat so populären Allround-Talent und Kabarettisten Walter Roderer („Ein Buchhalter namens Nötzli“), diesmal in einer Doppelrolle. Drehbuchautor („Beim nächsten Mann wird alles anders“) und Regisseur Stefan Lukschy konnte mit dem betulichen Schwank nicht an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Kaum 4000 Zuschauer wollten sich die eher hausbacken...

Hühnerzüchter Josef Nötzli erfährt in der Schweiz vom Ableben seines Zwillingsbruders John, der in Berlin ein als Hotel getarntes Bordell betrieben hat. Tatsächlich hat sich John nur nach Bangkok abgesetzt. Johns Partner Schadow will ihn mit der Todesnachricht nach Berlin zu locken, um mit seiner Hilfe an eine große Summe Schwarzgeld zu kommen. Der naive Josef ist entsetzt, als er den wahren Zweck des Hotels entdeckt. Aber er ist bereit, das Etablissement mit Hilfe der bereits beschäftigten Damen wieder in ein ehrbares Haus zu verwandeln. Schadow setzt ihm hart zu, doch der Hühnerzüchter weiß sich zu wehren, - und auch John schaltet sich wieder ein.

Buchmacher Nötzli stößt auf seinen Doppelgänger, einen draufgängerischen Lebemann. Schweizer Komödie mit Walter Roderer.

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  • Neue Abenteuer des Schweizers Nötzli, dargestellt von dem in seiner Heimat so populären Allround-Talent und Kabarettisten Walter Roderer („Ein Buchhalter namens Nötzli“), diesmal in einer Doppelrolle. Drehbuchautor („Beim nächsten Mann wird alles anders“) und Regisseur Stefan Lukschy konnte mit dem betulichen Schwank nicht an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Kaum 4000 Zuschauer wollten sich die eher hausbacken spaßigen Erlebnisse des Schweizers im schlüpfrigen Sumpf der Großstadt ansehen. Auf Video sollte sich die familientaugliche und maßvoll unterhaltsame Komödie zumindest langfristig rechnen.

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