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Der Couch-Trip

Kinostart: 18.08.1988

Filmhandlung und Hintergrund

Dan Aykroyd („Ghostbusters“) spielt in dieser munteren Komödie von Michael Ritchie („Fletch, der Troublemacher“) einen Geisteskranken. Die Kritik an der amerikanischen Psychiatrie und den Sexualberatungen im Radio ist in eine amüsante Geschichte verpackt und verliert dabei etwas an Schärfe. Trotz Walter Matthau („Piraten“) blieben die Zuschauerzahlen im Kino unter der 100.000er Grenze. Auf Video sollten sichere Umsätze...

John Burns, rebellischer Insasse einer Chicagoer Nervenheilanstalt, soll als medizinisches Versuchskaninchen mißbraucht werden. Als der depressive Radio-Sexualtherapeut Dr. Maitlen eine Vertretung sucht, gibt sich Burns als sein Arzt, Dr. Baird, aus. Burns versteht es, aus seinem Engagement Kapital zu schlagen und feiert Triumphe als Therapeut. Die Ankunft des echten Dr. Baird veranlaßt ihn, mit einer sechsstelligen Summe das Weite zu suchen. Der angedrohte Selbstmord eines gaunerischen Ökopriesters erweicht jedoch sein Therapeuten-Herz.

John Burns, rebellischer Insasse einer Chicagoer Nervenheilanstalt, soll als medizinisches Versuchskaninchen mißbraucht werden. Als der depressive Radio-Sexualtherapeut Dr. Maitlen eine Vertretung sucht, gibt sich Burns als sein Arzt Dr. Baird aus. Die Kritik an der amerikanischen Psychiatrie und den Sexualberatungen im Radio ist in eine amüsante Geschichte verpackt und verliert dabei etwas an Schärfe.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dan Aykroyd („Ghostbusters“) spielt in dieser munteren Komödie von Michael Ritchie („Fletch, der Troublemacher“) einen Geisteskranken. Die Kritik an der amerikanischen Psychiatrie und den Sexualberatungen im Radio ist in eine amüsante Geschichte verpackt und verliert dabei etwas an Schärfe. Trotz Walter Matthau („Piraten“) blieben die Zuschauerzahlen im Kino unter der 100.000er Grenze. Auf Video sollten sichere Umsätze möglich sein.

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