Der brave Sünder

Kinostart: 21.10.1931

Filmhandlung und Hintergrund

Deutsche Tonfilmkomödie mit einem der wenigen Leinwandauftritte des legendären Schauspielers Max Pallenberg.

Gemeinsam mit seinem Gehilfen Karl holt der pflichtbewusste Hauptkassierer Leopold Pichler für den Herrn Direktor mehrere Tausend Schilling Lohngelder von der Bank. Um ihm das Geld zu übergeben, reisen sie nach Wien. Dort werden sie Opfer des Großstadtlebens und verlieren das Geld. Pichler sieht als einzigen Ausweg den Selbstmord und will ihn gerade in die Tat umsetzen, als er auf einem Fahndungsplakat der Polizei ein vertrautes Gesicht entdeckt.

Der sehr korrekte Oberkassierer Leopold Pichler und sein Gehilfe Wittek (Rühmann) lassen sich in einem feudalen Spielcasino verleiten, ihnen anvertraute Lohngelder zu verspielen. Völlig verzweifelt denken sie an Selbstmord.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der brave Sünder: Deutsche Tonfilmkomödie mit einem der wenigen Leinwandauftritte des legendären Schauspielers Max Pallenberg.

    Zu Unrecht in Vergessenheit geratene deutsche Komödie mit dem einzigen Tonfilmauftritt des legendären Max Pallenberg. Das Regiedebüt des Schauspielers Fritz Kortner („Die Büchse der Pandora“) nimmt das Beamtentum aufs Korn. Es basiert auf einem Bühnenstück von Alfred Polgar, der gemeinsam mit Kortner auch das Drehbuch verfasste. Pallenberg hilfreich zur Seite steht der junge Heinz Rühmann, dem kurz zuvor mit „Die Drei von der Tankstelle“ der Durchbruch gelungen war.

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