Der Boß von San Francisco

Kinostart: 19.03.1983

Filmhandlung und Hintergrund

Ein früher Chuck Norris als Gangsterboss mit Martial-Arts-Neigung.

Als er seinen Partner aus den Händen einer Prügelbande befreien will, tötet der San Franciscoer Polizist Don Wong versehentlich einen der Übeltäter und wandert selbst für ein Jahr ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung schlägt er sich als Kellner durch und lehnt das Angebot des Gangsterbosses Chuck Slaughter ab, für ihn zu arbeiten. Die Ermordung von Wongs ehemaligem Partner ist für diesen das Signal, seine Kung-Fu-Künste wieder aufleben zu lassen. Er startet einen Rachefeldzug, der ihn zielstrebig zu Slaughter führt.

Mit Kung-Fu-Techniken hält ein suspendierter Polizist Recht und Ordnung aufrecht.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Boß von San Francisco: Ein früher Chuck Norris als Gangsterboss mit Martial-Arts-Neigung.

    Mischung aus Kung-Fu- und amerikanischem Polizeifilm von Wei Lo („Bruce Lee - Todesgrüße aus Shanghai“). Bei durchaus abstruser Handlung bezieht der Film sein Interesse vor allem daraus, dass der am Anfang seiner Filmkarriere stehende Karateweltmeister Chuck Norris („Missing in Action“) hier noch wenig patriotisch den Oberbösewicht geben und Hauptdarsteller Don Wong eine Zigarre auf dem Handrücken ausdrücken darf.

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