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Der Bernsteinfischer

  

Filmhandlung und Hintergrund

Gefühlsstarkes Fernsehen vor traumhaft schöner Kulisse.

Als die erfolgreiche Journalistin Karoline Freunde auf Hiddensee besucht, lernt sie den charismatischen Fotografen Jacob Thiele kennen und verliebt sich in ihn. Wieder Zuhause in Hamburg angekommen, stellt ihr Chefredakteur etwas Unglaubliches fest: auf einem Urlaubsfoto von Karoline glaubt er in Jacob den berühmten Kriegsfotografen Tom Reuter zu erkennen, der vor vielen Jahren in Kaschmir verschollen war und schließlich für tot erklärt wurde. Manfred hofft auf eine Aufsehen erregende Schlagzeile und schickt Karoline nach Hiddensee zurück. Als sie herausfindet, dass es sich bei Jacob tatsächlich um Tom Reuter handelt, will sie sein Geheimnis nicht preisgeben - denn ein persönlicher Schicksalsschlag trieb den Fotografen dazu, die Identität zu wechseln.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Bernsteinfischer: Gefühlsstarkes Fernsehen vor traumhaft schöner Kulisse.

    Gefühlsstarkes Fernsehen vor schöner Kulisse, das bietet die ARD Degeto-Produktion „Der Bernsteinfischer“. Die Ostseeküste empfiehlt sich damit einmal mehr für Fernsehspiele. Regisseur Olaf Kreinsen bietet seinen Hauptfiguren Raum, fängt aber mit Hilfe seines Kameramannes Georgij Pestov auch die Stimmung um Hiddensee und Fischland-Darß traumhaft ein. Heiner Lauterbach darf sich, braun gebrannt und knorrig, von der Liebe zurück ins Leben führen lassen; Partnerin Sonsee Neu besticht durch lebhaftes Spiel. Auch Deborah Kaufmann und Michael Lott machen in Nebenrollen eine gute Figur. Die Story nach dem gleichnamigen Roman von Christine Lehmann (Drehbuch: Barbara Engelke) wirkt allerdings zeitweise etwas überladen, die Musik ist manchmal unnötig dominant - weniger wäre hier mehr gewesen.
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