„Der amerikanische Freund“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Spannende Patricia-Highsmith-Verfilmung, von Wim Wenders als Städtefilm inszeniert.

Restaurator und Bilderrahmer Jonathan Zimmermann lebt mit Frau und Kind in Hamburg. Der Amerikaner Tom Ripley verdient sein Geld mit gefälschten Bildern. Sie begegnen sich auf einer Auktion. Ripley sorgt für Identitätstausch, Jonathan, dessen Tage wegen Leukämie gezählt sind, wird als Killer angeheuert, erledigt den Job in Paris, trifft während des neuen Auftrags im Zug Ripley, der ihm hilft. Sie stellen sich in einer Villa Mafia-Gangstern. Am Meer rast Jonathan mit dem Auto davon und stirbt am Steuer.

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    Kritikerrezensionen

    • Der amerikanische Freund: Spannende Patricia-Highsmith-Verfilmung, von Wim Wenders als Städtefilm inszeniert.

      Ein Bravourstück, mit dem Wim Wenders Produzent Francis Ford Coppola auf sich aufmerksam machte und in die USA ging. Die freie Adaption der zweiten von fünf Tom-Ripley-Geschichten von Patricia Highsmith ist spannend, clever, düster und farbdramaturgisch ein Meisterstück. Der Schnitt fügt die Städte Hamburg, Paris und New York zu einer einzigen Großstadt zusammen. Wenders‘ Vorbild Nicholas Ray spielt den greisen Maler Derwatt. 1977 Filmband in Gold für Regie und Schnitt und in Silber (Film).

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