Filmhandlung und Hintergrund

Ideologisch gefärbter Historienfilm um einen Vater-Sohn-Konflikt am preußischen Königshof.

Der junge Kronprinz Friedrich lehnt sich gegen seinen Vater, den „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I., auf und will lieber seinen musischen Neigungen nachgehen, als sich auf seine spätere Rolle vorzubereiten. Um ihn gefügig zu machen, lässt der König Friedrichs besten Freund ermorden. Erst auf dem Sterbebett kommt es zwischen den beiden zur klärenden Aussprache.

Filmische Umsetzung des Konfliktes zwischen Friedrich Wilhelm I. und seinem Sohn, die - 1935 entstanden - unterschwellig die nationalsozialistische Ideologie stützt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der alte und der junge König: Ideologisch gefärbter Historienfilm um einen Vater-Sohn-Konflikt am preußischen Königshof.

    Die Drehbuchautoren Rolf Lauckner und Thea von Harbou („M - Eine Stadt sucht einen Mörder“, 1931) passten die historischen Gegebenheiten der NS-Ideologie an. Als „staatspolitisch wertvoll“ ausgezeichnet, wurde der Pflicht am Vaterland und dem Gehorsam Rechnung getragen.

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