Filmhandlung und Hintergrund

Jerry Lewis und Dean Martin geraten ins Visier der Geheimdienste.

Der erfolglose Maler Rick und der Möchtegern-Kinderbuchautor Eugene teilen sich eine Wohnung in New York. Eugenes Vorliebe für Superhelden-Comics führt dazu, dass er nachts Alpträume hat. Rick beginnt, Eugenes Alpträume zu erfolgreichen Comics zu verarbeiten. Dadurch kommen sie nicht nur der im gleichen Haus wohnenden Autorin Abigail und ihrem Model Bessie näher, sondern geraten auch ins Visier der Geheimdienste, die sich für die Geheimformel eines Raketentreibstoffes interessieren, die in einem der Comics enthalten ist.

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Kritikerrezensionen

  • Der Agentenschreck: Jerry Lewis und Dean Martin geraten ins Visier der Geheimdienste.

    Erste Zusammenarbeit des erfolgreichen Komikerduos Jerry Lewis und Dean Martin mit Regisseur Frank Tashlin, dessen Herkunft vom Zeichentrickfilm hier ein Echo im Element der Comics findet. Wie üblich gibt Lewis den Tollpatsch, während Martin als lässiger Frauenheld reüssiert. Für die weibliche Note sorgen Dorothy Malone, Shirley MacLaine und Anita Ekberg. Unter Tashlins Regie standen Lewis und Martin u.a. noch für den Klassiker „Alles um Anita“ vor der Kamera, bevor Tashlin Lewis davon überzeugte, sein Glück als alleiniger Hauptdarsteller zu versuchen. „Der Agentenschreck“ lief in Deutschland zunächst unter „Maler und Mädchen“.

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