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Der 20. Juli

Kinostart: 21.06.1955

Filmhandlung und Hintergrund

Drama um das bekannteste Hitler-Attentat.

Deutschland im vorletzten Kriegsjahr: Aus den höheren Reihen der Wehrmacht rekrutiert sich eine Schar von Offizieren, die den Plan fasst, Hitler aus dem Weg zu räumen und die Staatsführung zu übernehmen. Die entscheidende Aufgabe fällt dem Oberst von Stauffenberg zu. Er schmuggelt eine Bombe ins Führerhauptquartier, die bei einer Lagebesprechung Hitlers explodiert. Aber der Diktator überlebt. Der Plan der Widerständler scheitert, sie werden verhaftet und hingerichtet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der 20. Juli: Drama um das bekannteste Hitler-Attentat.

    Der deutsche Regisseur Falk Harnack („Das Beil von Wandsbek“), der zusammen mit Werner Jörg Lüddecke und Günther Weisenborn auch das Skript verfasste, inszenierte dieses Nazi-Widerstands-Drama 1955. Zu der Zeit, gerade mal zehn Jahre nach dem Geschehen, war das Attentat noch ungleich umstrittener als heute. Als Hauptdarsteller agieren Wolfgang Preiss und Werner Hinz. In einer Nebenrolle ist Maximilian Schell zu sehen. Harnack gehörte zur Nazizeit selbst dem Widerstand an.

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