Filmhandlung und Hintergrund

Angejahrte TV-Produktion aus dem Jahre 1975, die überzeugend in dokumentarisch kargem Ton die wahre Geschichte des psychopathischen Amokläufers Charles Whitman erzählt. Der damals noch völlig unbekannte Kurt Russell („Tango und Cash“) stellt den Killer mit einfachen, aber umso eindringlicheren Mitteln dar. In dem beachtlichen Aufgebot finden sich zudem noch Ned Beatty („Beim Sterben ist jeder der Erste“) und die Fernsehstars...

Der junge Charles Whitman tötet seine Mutter und anschließend seine Frau. Mit einer Kiste voller Gewehre und Munition verschanzt er sich auf einem Turm auf dem Campus der Universität von Texas und beginnt auf alles zu feuern, was sich bewegt. Als die Polizei eintrifft, sind bereits die ersten Opfer zu beklagen. Mit Hilfe eines Passanten gelingt es einem mexikanischen Beamten, ungesehen in den Turm zu gelangen. Zu zweit schleichen sie sich an Whitman an und töten ihn. Der herbeigeeilte Seelsorger Whitmans kommt zu spät. Am Ende des Blutgerichts sind 13 Tote und 33 Verletzte zu beklagen.

1975 besteigt Charles Whitman einen Turm auf dem Gelände der University of Texas, schießt ziellos in die Menge und tötet 13 Menschen. Authentische und gelungene Darstellung des Amokläufers für das US-Fernsehen von 1975.

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Kritikerrezensionen

  • Angejahrte TV-Produktion aus dem Jahre 1975, die überzeugend in dokumentarisch kargem Ton die wahre Geschichte des psychopathischen Amokläufers Charles Whitman erzählt. Der damals noch völlig unbekannte Kurt Russell („Tango und Cash“) stellt den Killer mit einfachen, aber umso eindringlicheren Mitteln dar. In dem beachtlichen Aufgebot finden sich zudem noch Ned Beatty („Beim Sterben ist jeder der Erste“) und die Fernsehstars John Forsythe („Denver-Clan“) und Pernell Roberts („Trapper John, M. D.“). Das um Authentizität bemühte Psychogramm eines Amoklaufs wird dennoch nur bedingt die Bedürfnisse des action-orientierten Publikums befriedigen.

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