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Deadly Surveillance

Filmhandlung und Hintergrund

Paul Zillers Copthriller überzeugt mit seiner sorgfältigen Inszenierung, die die Spannung zwar nur langsam, dafür aber umso effektiver aufbaut. Geschickt benutzt Ziller altbekannte Genreversatzstücke, originell zusammensetzt und mit überraschenden Handlungswendungen versehen, die den Zuschauer nicht nur einmal auf dem falschen Fuß erwischen. Das Trumpfas Michael Ironside („Total Recall“) sticht überlegen in seiner...

Die Cops Fender und Palatzo ertappen einen kleinen Dieb beim Einruch auf frischer Tat. In der Wohnung finden sie mehrere Kilo Heroin. In der Hoffnung, dem großen Dealer Carlos das Handwerk legen zu können, beschatten sie das Appartment. Zu Fenders Überraschung ist der Liebhaber der attraktiven Inhaberin Rachel sein ehemaliger Partner Nickels. Unwissentlich alarmiert er Rachel und damit auch Carlos, weil er glaubt, Fender wolle ihm die Geliebte ausspannen. Während Fender und Palatzo in eine Falle von Carlos laufen, trifft Nickels auf den Killer. Rachel tötet Carlos und versucht zu entkommen, kann aber von Fender und Nickels gestellt werden.

Zwei unbedeutende Polizisten versuchen einem mächtigen Drogenboss das Handwerk legen. Sorgfältig inszenierter Copthriller mit überraschenden Handlungswendungen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Paul Zillers Copthriller überzeugt mit seiner sorgfältigen Inszenierung, die die Spannung zwar nur langsam, dafür aber umso effektiver aufbaut. Geschickt benutzt Ziller altbekannte Genreversatzstücke, originell zusammensetzt und mit überraschenden Handlungswendungen versehen, die den Zuschauer nicht nur einmal auf dem falschen Fuß erwischen. Das Trumpfas Michael Ironside („Total Recall“) sticht überlegen in seiner an Jack Nicholson erinnernden Darstellung des hard-boiled Cops Fender. In einer Nebenrolle brilliert Action-Haudegen David Carradine („Ein Vogel auf dem Drahtseil“). Die gewitzt-spekulative Sex and Crime-Mischung sollte nicht nur bei Genrefans zünden.

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