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Dead & Breakfast

Filmhandlung und Hintergrund

Zombiekomödien sind das Ding der Stunde, weshalb die Anbieter dieser ausgeflippten Genreparodie klugerweise mit der Veröffentlichung warteten, um nun auf einer Welle neben „Shaun of the Dead“ vorn mitzureiten. Auch anspruchsvollere Splatstick-Freunde sitzen in der ersten Reihe, wenn Redneck-Horrorklischees genüsslich auf die Schippe genommen werden und im knietiefen Blutbad der geschliffene Wortwitz nicht zu kurz kommt...

Drei Pärchen aus der Stadt suchen beim Road Trip durch die Provinz in dem verschlafenen, wenn auch mit schrägen Vögeln reich gesegneten Kuhkaff Lovelock Unterschlupf in einer Pension mit Frühstück. Dort kommt es prompt zu Komplikationen mit dem Gesetz, als der französisch-stämmige Hotelmanager, mit dem man gestern noch lauthals stritt, am nächsten Morgen geschächtet in der Küche liegt. Sein Tod ist jedoch nur der Auftakt zu einer spekakulären Massen-Zombifikation, deren Ursache in einem unscheinbaren Artefakt zu liegen scheint.

Gerade recht zu einem Massenausbruch von Untotentollwut landen sechs Freunde aus der Stadt zu Besuch in dem kleinen Provinzweiler Lovelock. Spaß, Spiel und Musik in einer B-Horrorkomödie von Format.

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Kritikerrezensionen

  • Zombiekomödien sind das Ding der Stunde, weshalb die Anbieter dieser ausgeflippten Genreparodie klugerweise mit der Veröffentlichung warteten, um nun auf einer Welle neben „Shaun of the Dead“ vorn mitzureiten. Auch anspruchsvollere Splatstick-Freunde sitzen in der ersten Reihe, wenn Redneck-Horrorklischees genüsslich auf die Schippe genommen werden und im knietiefen Blutbad der geschliffene Wortwitz nicht zu kurz kommt. Mit Scream King Jeremy Sisto, Ever und David Carradine, Portia de Rossi aus „Ally McBeal“ und feinem Cowpunk.

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