Filmhandlung und Hintergrund

Diese schwungvolle Zombiekomödie vor Hochschulkulissen mit den Production Values eines Hochglanz-B-Movies adressiert mit ihrer bonbonbunten Inszenierung und den nicht selten geradeheraus albernen Gags an die Freunde der Teenieklamotte, schreckt aber zum Glück für die gleichfalls anvisierten Genrefans vor drastischem Blutvergießen trotzdem nicht zurück. Christopher Lloyd ist mit von der Partie, doch leider auch unterbeschäftigt...

Versteckt im staubigen Regal des Antiquitätenhändlers Horus Galloway hockt ein arglistiger Dämon im tönernen Gefängnis und wartet nur auf eine Gelegenheit, alle Personen außer den Pechvögeln, die ihn befreien, in rasende, blutgierige Amokläufer zu verwandeln. Galloways Enkel, der College-Student Casper, hat mit dem Ding schon als Kind schlechte Erfahrungen gemacht, und kann doch nicht verhindern, dass der Geist nach unsachgemäßer Behandlung durch seine Freunde ausbricht und den Fluch in blutige Tat umsetzt.

Ahnungslose Studenten befreien einen Dämon und müssen mit ansehen, wie der ihre Stadt zombiefiziert. Naiv-vergnügliche Teenagervariante eines bewährten Splattermovie-Motivs. Christopher Lloyd schaut als Gast vorbei.

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Kritikerrezensionen

  • Diese schwungvolle Zombiekomödie vor Hochschulkulissen mit den Production Values eines Hochglanz-B-Movies adressiert mit ihrer bonbonbunten Inszenierung und den nicht selten geradeheraus albernen Gags an die Freunde der Teenieklamotte, schreckt aber zum Glück für die gleichfalls anvisierten Genrefans vor drastischem Blutvergießen trotzdem nicht zurück. Christopher Lloyd ist mit von der Partie, doch leider auch unterbeschäftigt in diesem gutmütigen Gruselklamauk.

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