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Das Wunderkind Tate

   Kinostart: 06.02.1992

Das Wunderkind Tate im Stream

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Filmhandlung und Hintergrund

Wunderkinder werden in unserer Gesellschaft wie Aussätzige behandelt. Diese These stellt die Ausnahme-Darstellerin Jodie Foster („Das Schweigen der Lämmer“) in ihrem Regie-Debüt auf. Doch ihr Porträt eines Genies ist keinesfalls eine trockene Biographie. Überaus einfühlsam, ja fast zärtlich schildert sie das Schicksal ihres kleinen Helden, nicht ohne an den richtigen Stellen eine charmant-humorvolle Note einzustreuen...

Der siebenjährige Fred Tate ist ein Genie. Mit einem Jahr konnte er lesen, mit vier schrieb er Gedichte, heute löst er komplizierte Rechenaufgaben, malt Aquarelle und spielt meisterlich Klavier. Trotzdem versucht seine alleinerziehende Mutter Dede, ihm ein seinem Alter angemessenes Leben zu bieten. Doch eines Tages lädt die Psychologin Jane Grierson den kleinen Fred zu einem Trainingsprogramm für überdurchschnittlich begabte Kinder ein. Schweren Herzens läßt Dede ihren Sohn ziehen. Trotzdem ist sie nicht gewillt, die Erziehung anderen zu überlassen - und mit einem Mal buhlen zwei Frauen um die Gunst des Wunderkinds. Am Ende aber ist es Fred, der über seinen weiteren Werdegang entscheidet.

Schon bald stellt sich heraus, daß Fred Tate weit über dem Durchschnitt begabt ist. Selbst seine Mutter kann mit dem Kleinen nicht mehr mithalten. Die Psychologin Jane Grierson überzeugt sie davon, daß es das Beste wäre, ihn auf eine Schule für hochbegabte Kinder zu schicken. Doch seine Intelligenz macht Fred das Leben nicht leichter. Sie macht ihn auch einsam.

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Kritikerrezensionen

  • Wunderkinder werden in unserer Gesellschaft wie Aussätzige behandelt. Diese These stellt die Ausnahme-Darstellerin Jodie Foster („Das Schweigen der Lämmer“) in ihrem Regie-Debüt auf. Doch ihr Porträt eines Genies ist keinesfalls eine trockene Biographie. Überaus einfühlsam, ja fast zärtlich schildert sie das Schicksal ihres kleinen Helden, nicht ohne an den richtigen Stellen eine charmant-humorvolle Note einzustreuen. Der zehnjährige Filmneuling Adam Hann-Byrd ist als Fred eine Entdeckung, Dianne Wiest als Psychologin treffend kühl-berechnend und Jodie Foster als Dede bestechend kämpferisch und sensibel zugleich. Der Kino-Erfolg wird auch auf Video ein kleines Zuschauer-Wunder bewirken.
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