Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Das Wirtshaus im Spessart / Das Spukschloss im Spessart

Das Wirtshaus im Spessart / Das Spukschloss im Spessart

Filmhandlung und Hintergrund

„Das Wirtshaus im Spessart“: Liselotte Pulver wurde unter anderem durch diesen Film berühmt und erhielt für ihre Darstellung das Filmband in Silber. Mit großer Leichtigkeit setzte Kurt Hoffmann die Räuberpistole nach Wilhelm Hauff um und inszenierte einen augenzwinkernden, musikalisch-lockeren Film mit gut aufgelegten Darstellern. „Das Spukschloss im Spessart“: Mittelteil der „Spessart-Trilogie“ von Kurt Hoffmann...

„Das Wirtshaus im Spessart“: Auf ihrem Weg nach Würzburg muss die junge Komtess Franziska in einem Wirtshaus im Wald übernachten. Sie ahnt nicht, dass das Haus gleichzeitig der Unterschlupf einer Räuberbande ist, die von ihrem Vater 20.000 Gulden Lösegeld erpressen will. Sie tauscht ihre Kleider mit einem Wanderburschen und kann fliehen. Doch als ihr Vater das Militär schickt statt zu zahlen, kehrt sie zu den Räubern zurück.

„Das Spukschloss im Spessart“: Im Keller eines Wirtshauses im Spessart wurde eine Räuberbande eingemauert, deren Mitglieder mehr als einhundert Jahre später als Gespenster wieder freikommen, weil das Gemäuer dem Bau einer Autobahn weichen muss. Als Buße für ihr lasterhaftes Leben geloben sie, eine gute Tat zu verüben, und fassen dazu die Gräfin Charlotte ins Auge, die im nahe gelegenen Schloss mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Trotz bester Absichten gelingt es ihnen zunächst nur, Charlottes Lage noch zu verschlechtern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • „Das Wirtshaus im Spessart“: Liselotte Pulver wurde unter anderem durch diesen Film berühmt und erhielt für ihre Darstellung das Filmband in Silber. Mit großer Leichtigkeit setzte Kurt Hoffmann die Räuberpistole nach Wilhelm Hauff um und inszenierte einen augenzwinkernden, musikalisch-lockeren Film mit gut aufgelegten Darstellern.

    „Das Spukschloss im Spessart“: Mittelteil der „Spessart-Trilogie“ von Kurt Hoffmann, der lose an den Vorgänger „Das Wirtshaus im Spessart“ anknüpft und den Star des ersten Teils, Liselotte Pulver, als ihre eigene Nachkommin präsentiert. Mit von der Partie bei diesem musikalischen Lustspiel sind außerdem Hubert von Meyerinck, Georg Thomalla und Hans Clarin als indischer Prinz. Abgerundet wurde die Trilogie durch den 1967 entstandenen „Herrliche Zeiten im Spessart“.
    Mehr anzeigen