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How the West Was Won: Alle Westernklischees und -motive so perfekt wie möglich unter einem Dach, das war das erklärte Ziel der Produzenten hinter diesem ausladenden, farbenprächtigen Bilderbogen, für den gleich drei der besten Genreregisseure sowie alles, was an Stars in Hollywood Rang und Namen hatte, gerade gut genug waren. Daß dabei die Realität des Wilden Westens ein bißchen kurz kam, sollte niemanden stören. Nicht die Geschichte...

Handlung und Hintergrund

Die Geschichte der Besiedelung und Erschließung Amerikas am Beispiel einiger Familien. Die Prescotts ziehen 1830 mit dem Treck Richtung Westen und werden bald von widrigen Umständen wie Überfällen und Unglücken getrennt. Tochter Eva heiratet den Trapper Rawlings und schenkt Sohn Zeb das Leben, der später Bürgerkriegsheld und Marshall wird. Tochter Lilith gerät als Revuegirl in den kalifornischen Goldrausch und findet nach einigen Rückschlägen privates Glück an der Seite eines Treckführers.

Die Geschichte der Besiedelung und Erschließung Amerikas am Beispiel einiger Familienschicksale. Alle Westernklischees und -motive so perfekt wie möglich unter einem Dach, das war das erklärte Ziel der Produzenten hinter diesem ausladenden, farbenprächtigen Bilderbogen, für den gleich drei der besten Genreregisseure sowie alles, was an Stars in Hollywood Rang und Namen hatte, gerade gut genug waren.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Henry Hathaway,
  • John Ford,
  • George Marshall
Darsteller
  • Carroll Baker,
  • Henry Fonda,
  • James Stewart,
  • Richard Widmark,
  • Debbie Reynolds,
  • Gregory Peck,
  • John Wayne,
  • Karl Malden,
  • Lee J. Cobb,
  • Carolyn Jones,
  • Thelma Ritter
Drehbuch
  • James R. Webb
Musik
  • Alfred Newman
Kamera
  • William H. Daniels,
  • Joseph LaShelle,
  • Charles Lang,
  • Milton R. Krasner
Schnitt
  • Harold F. Kress

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Alle Westernklischees und -motive so perfekt wie möglich unter einem Dach, das war das erklärte Ziel der Produzenten hinter diesem ausladenden, farbenprächtigen Bilderbogen, für den gleich drei der besten Genreregisseure sowie alles, was an Stars in Hollywood Rang und Namen hatte, gerade gut genug waren. Daß dabei die Realität des Wilden Westens ein bißchen kurz kam, sollte niemanden stören. Nicht die Geschichte Amerikas, sondern die Geschichte des amerikanischen Westernkinos ist hier in brillianten Cinerama-Bildern zu entdecken.
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