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Nightmare in Wax: In den Gefilden des real existierenden Movieland Wax Museum in Los Angeles drehte der notorische Horrortrash-Spezialist Bud Townsend („Folks at the Red Wolf Inn“) mit diesem immerhin hübsch farbenprächtigen und um unzeitgemäßen Grobreiz bemühten Billig-Abklatsch des Horrorklassikers „House of Wax“ vielleicht nicht seinen besten, wohl aber erfolgreichsten Film. Cameron Mitchell im Herbst der Karriere auf verlorenem...

Handlung und Hintergrund

Seit ihn sein eigener Studioboss und gemeiner Nebenbuhler eines jungen Starlets wegen auf einer Party blendete, sind für den nunmehr erschreckend entstellten, vormaligen Filmschauspieler Vince Renard die Tage als Leinwandliebling gezählt. Nicht weit vom Studio entfernt eröffnet Renard sodann ein Wachsfiguren-Horrorkabinett und beginnt damit, seine zahlreichen falschen Freunde der Reihe nach zu ermorden und in Wachsfiguren zu verwandeln. Die Polizei von L.A. steht vor einem Rätsel.

Nachdem ihn ein reicher Nebenbuhler blendete, nimmt ein verunstalteter Filmstar grausame Rache. Farbenprächtiger Horrortrash-Meilenstein aus den späten 60ern mit Cameron Mitchell im Herbst seiner Karriere.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Bud Townsend
Produzent
  • Herbert Sussan,
  • Martin B. Cohen
Darsteller
  • Cameron Mitchell,
  • Anne Helm,
  • Scott Brady,
  • Berry Kroeger,
  • Victoria Carrol
Drehbuch
  • Rex Carlton
Musik
  • Igo Kantor
Kamera
  • Glen Smith
Schnitt
  • Leonard Kwit

Kritikerrezensionen

  • In den Gefilden des real existierenden Movieland Wax Museum in Los Angeles drehte der notorische Horrortrash-Spezialist Bud Townsend („Folks at the Red Wolf Inn“) mit diesem immerhin hübsch farbenprächtigen und um unzeitgemäßen Grobreiz bemühten Billig-Abklatsch des Horrorklassikers „House of Wax“ vielleicht nicht seinen besten, wohl aber erfolgreichsten Film. Cameron Mitchell im Herbst der Karriere auf verlorenem Posten zwischen knallenden Chargen und blinzelnden Toten.
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