Filmhandlung und Hintergrund

Brillantes Kammerspiel von Claude Miller: Ein Notar wird im Laufe einer polizeilichen Vernehmung vom Zeugen zum Tatverdächtigen.

Der wohlhabende Notar Martinaud wird in der Silvesternacht aufs Polizeirevier bestellt. Kommissar Gallien ermittelt im Fall der Ermordung zweier Mädchen, von denen Martinaud eines tot aufgefunden hat. Was zunächst wie eine Routine-Befragung aussieht, entpuppt sich als Verhör, in dem sich der Notar plötzlich als Hauptverdächtiger mit Mordverdacht konfrontiert sieht. Ausgerechnet seine Frau kann die dringend benötigten Beweise zu seiner Überführung liefern.

Ein angesehener Notar wird verdächtigt, ein Verbrechen begangen zu haben. Meisterhafter Dialogfilm mit dramaturgischem Tiefgang.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Verhör: Brillantes Kammerspiel von Claude Miller: Ein Notar wird im Laufe einer polizeilichen Vernehmung vom Zeugen zum Tatverdächtigen.

    Regisseur Claude Miller gelang 1981 mit diesem raffinierten Krimi ein spannungsgeladenes Meisterstück, dessen Handlung sich fast ausschließlich in einem Raum und zwischen zwei Personen abspielt - abgesehen von gelegentlichen Rückblenden, die die Gespräche illustrieren. Mit Michel Serrault und Lino Ventura standen Miller zwei Vollblutmimen zur Seite, die aus jeder Szene das Beste herausholten.

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