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Das Testament des Dr. Cordelier

   Kinostart: 28.04.1961

Filmhandlung und Hintergrund

Jean Renoirs faszinierende Dr.-Jekyll-und-Mr.-Hyde-Version.

Der angesehene Pariser Arzt und Wissenschaftler Dr. Cordelier arbeitet an einem Serum, das die wahre Natur des Menschen frei setzen soll. Versuchsperson ist er selbst. Doch tief in seiner Seele schlummert eine Bestie. Das Experiment hat Erfolg: Durch die Einnahme der Flüssigkeit verwandelt sich Cordelier in das Ungeheuer Opale, das nachts schreckliche Verbrechen begeht und Terror und Schrecken verbreitet. Als Dr. Cordelier endgültig die Kontrolle über seinen Verwandlungsprozess verliert, muss er sich selbst töten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Testament des Dr. Cordelier: Jean Renoirs faszinierende Dr.-Jekyll-und-Mr.-Hyde-Version.

    Mit der US-Version von 1932 die beste Verfilmung von Robert Louis Stevensons Roman „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“. Faszinierende Schauerballade um Doppelgänger- und Schizophreniemotiv. Jean Renoirs Thema vom Ruf nach Befreiung der menschlichen Natur und ihrer Tugenden zu Liebe, Faulheit und Schlemmerei wird sarkastisch demonstriert. Er inszenierte für das Fernsehen mit - damals ungewöhnlich - zwei Kameras gleichzeitig. Als Monster Opale liefert Jean-Louis Barrault mit seinem wippenden Stöckchen eine böse Parodie als hinkender Chaplin-Tramp und eine Glanzleistung.

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