Filmhandlung und Hintergrund

Mit wunderschöner Kamera, sensibel und ruhig gefilmt, erzählt das Erstlingswerk des kambodschanischen, in Paris lebenden Regisseurs Rithy Panh die Lebensgeschichte einer armen Bauernfamile in Kambodscha und schwankt dabei zwischen Dokumentar- und kontemplativem Gemäldestil.

Das Leben des Kambodschaners Poev, seiner Frau Om und ihrer sieben Töchter ist geprägt von der ewigen Arbeit auf dem Reisfeld, der täglichen Sorge um die Ernte und der Bedrohung durch die Roten Khmer. Als sich Poev bei der Arbeit verletzt, muß Om auch noch die schwere Männerarbeit verrichten.

Sensibel und ruhig gefilmt erzählt das Erstlingswerk des kambodschanischen, in Paris lebenden Regisseurs Rithy Panh, die Lebensgeschichte einer armen Bauernfamile in Kambodscha und schwankt dabei zwischen Dokumentar- und kontemplativem Gemäldestil.

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Kritikerrezensionen

  • Mit wunderschöner Kamera, sensibel und ruhig gefilmt, erzählt das Erstlingswerk des kambodschanischen, in Paris lebenden Regisseurs Rithy Panh die Lebensgeschichte einer armen Bauernfamile in Kambodscha und schwankt dabei zwischen Dokumentar- und kontemplativem Gemäldestil.

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