Filmhandlung und Hintergrund

Paul Ziller, der Jim Wynorski unserer Zeit, hat immer noch nicht genug von der Zerstörung des Planeten. Weder verwandt noch verschwägert mit dem gleichnamigen Film von 1984 mit Michael Paré (oder dessen Fortsetzung von 1993), nimmt Ziller das sagenumwobene Experiment von 1943 als Grundlage für ein gewohnt grelles Genrestück in bestem SyFy-Stil, den man keinen Moment ernst nehmen kann, der aber doch alles erfüllt...

Eine Forschertruppe der Regierung arbeitet an einer Fortsetzung des Philadelphia-Experiments aus dem Zweiten Weltkrieg, bei dem versucht worden war, mit einer neuen Tarntechnologie Kriegsschiffe unsichtbar zu machen. Die Forscher sind erfolgreich – und sorgen dafür, dass die 1943 bei den Tests verloren gegangene Eldridge wieder auftaucht. Damit wird eine Kette katastrophaler Ereignisse ausgelöst und die Erde bedroht. Die einzige Überlebende von damals und ihre Enkelin wollen dem Treiben Einhalt gebieten.

Wieder sichtbares Schiff des Philadelphia-Experiments von 1943 bringt Tod und Zerstörung über die Erde. Bizarres Science-Fiction-Spektakel vom SyFy Channel, das als B-Movie mit Herz und Seele zu gefallen weiß.

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    • Paul Ziller, der Jim Wynorski unserer Zeit, hat immer noch nicht genug von der Zerstörung des Planeten. Weder verwandt noch verschwägert mit dem gleichnamigen Film von 1984 mit Michael Paré (oder dessen Fortsetzung von 1993), nimmt Ziller das sagenumwobene Experiment von 1943 als Grundlage für ein gewohnt grelles Genrestück in bestem SyFy-Stil, den man keinen Moment ernst nehmen kann, der aber doch alles erfüllt, was seine bizarre Prämisse verspricht. Heavy User werden nicht enttäuscht sein.

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