Filmhandlung und Hintergrund

Michael Caine im dritten und letzten Kino-Einsatz als Harry Palmer.

Ex-Agent Harry Palmer ist Privatdetektiv geworden, lässt sich aber wegen Geschäftsflaute wieder für den britischen Geheimdienst aktivieren. In Helsinki gerät er auf die Spur eines texanischen Millionärs und Kommunistenhassers, der mit Bio-Waffen und psychologischer Kriegsführung in Lettland eine Revolution auslösen will, um es von der Sowjetunion zu befreien. Palmer greift ein und verhindert mit Hilfe des sowjetischen Geheimdienstchefs die größenwahnsinnigen Pläne. Auf einem vereisten See geht der Politspinner unter.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Milliarden-Dollar-Gehirn: Michael Caine im dritten und letzten Kino-Einsatz als Harry Palmer.

    Dritter Einsatz des von Michael Caine souverän ironisch gespielten intellektuellen Spions Harry Palmer („Ipcress - Streng geheim“, „Finale in Berlin“) trägt parodistische Züge und setzt auf die skurrile Note im Kampf der Agenten, speziell im überdrehten Finale. Der als Gegenbild zu James Bond 007 ersonnene Palmer wurde erst 30 Jahre später noch einmal für zwei TV-Filme aktiviert. Die Persiflage geht auf das Konto von Ken Russell, dessen exzentrische Inszenierung zu Dauerstreit mit Produzent Harry Saltzman (die 007-Filme) führte.

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