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Das Mädchen auf der Schaukel

   Kinostart: 04.01.1990

Filmhandlung und Hintergrund

Ambitionierte, britische Literaturverfilmung, die mit Meg Tilly („Masquerade“) und Rupert Frazer („Das Reich der Sonne“) ausgezeichnet besetzt ist. Auch die Bilder entsprechen dem hohen Standard, den Vorbilder wie James Ivory („Maurice“) setzten. Regisseur Gordon Hessler („Die Galgenvögel“) überschreitet jedoch bei dieser Mischung aus Melodram, Liebesfilm und mysteriösem Thriller häufig die Grenze zum Kitsch und läßt...

Auf Geschäftsreise verliebt sich der schüchterne englische Porzellanhändler Alan in die Sekretärin Karin. Beiläufig erwähnt er, daß es mit seinen Moralvorstellungen nicht in Einklang zu bringen wäre, eine Frau mit Kind zu heiraten. Bald danach findet in aller Stille die Hochzeit statt. Als Karin auf einer Auktion „Das Mädchen auf der Schaukel“, ein kostbares Stück Porzellan, ersteht, scheint das Glück perfekt. Doch mehr und mehr wird Karin von Schuldgefühlen geplagt, wird ihr Verhalten absonderlicher. Schließlich erleidet sie eine Fehlgeburt und nimmt sich das Leben. Erst jetzt erfährt Allan Karins Geheimnis. Sie war Mutter eines Kindes, das sie vor der Hochzeit ertränkte.

Ambitionierte britische Literarturverfilmung über die Geschichte der Sekretärin Karin, die, um den Porzellanhändler Alan heiraten zu können, ihr eigenes Kind ertränkt.

Darsteller und Crew

  • Meg Tilly
  • Rupert Frazer
  • Nicholas Prévost
  • Elspet Gray
  • Lorna Heilbron
  • Claire Shepherd
  • Gordon Hessler
  • Just Betzer
  • Claus Loof
  • Carl Davis

Kritiken und Bewertungen

5,0
2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Ambitionierte, britische Literaturverfilmung, die mit Meg Tilly („Masquerade“) und Rupert Frazer („Das Reich der Sonne“) ausgezeichnet besetzt ist. Auch die Bilder entsprechen dem hohen Standard, den Vorbilder wie James Ivory („Maurice“) setzten. Regisseur Gordon Hessler („Die Galgenvögel“) überschreitet jedoch bei dieser Mischung aus Melodram, Liebesfilm und mysteriösem Thriller häufig die Grenze zum Kitsch und läßt seine Darsteller ungebremst überagieren. Ein irritierender, schwer zugänglicher Stoff, dem trotz erotischer Szenen zum „heißen Erotik-Thriller“ einiges fehlt.
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