Das letzte Ufer

Kinostart: 17.12.1959

Filmhandlung und Hintergrund

Endzeitvision mit Gregory Peck und Ava Gardner.

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges bricht 1964 ein Atomkrieg aus. Das Ende der Welt wird erwartet. Auf dem vor Australien ankernden Atom-U-Boot Sawfish glaubt man, dass sich der Niederschlag verringert. Die Sawfish findet die USA als verseuchte Wüste vor, kehrt zurück. In der verbleibenden Zeit hat Commander Towers eine Liebesaffäre mit der dem Whisky verfallenen Moira, Marineoffizier Holmes und Frau bringen sich mit Tabletten um, Atomphysiker Osborn vergiftet sich mit Autoabgasen. Towers bemannt das U-Boot, um in der Heimat zu sterben.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das letzte Ufer: Endzeitvision mit Gregory Peck und Ava Gardner.

    Regisseur Stanley Kramer geht es in der von ihm produzierten Endzeitvision um die Überzeugung, dass die Menschheit auf jeden Fall gerettet werden, sie vor der Vernichtung bewahrt werden sollte. Darum kreisen die Dialoge, weshalb Bilder von Atomkrieg und Weltuntergang ausgespart werden. Das Ensemble vereint mit Gregory Peck als Commander, Ava Gardner als Alkoholikerin, Anthony Perkins als Offizier Stars der Zeit. In einer seiner besten Rollen ist der geniale Tänzer Fred Astaire als Atomphysiker zu sehen, der sich und die Wissenschaft anklagt.

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