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Das Kabinett der blutigen Hände

Kinostart: 23.07.1970

Filmhandlung und Hintergrund

Schräges Grusel-B-Movie mit kuriosen Horroreffekten und unfreiwillig komischen Momenten um eine reiche Erbin, die unter ihrer Stiefmutter leidet.

Eine junge Erbin lebt mit ihrem leicht verwirrten Vater auf einem Schloss. Seit dem Flammentod ihrer Mutter leidet sie unter Angstvorstellungen, vor allem ein Gemälde ihrer Mutter übt einen merkwürdigen Effekt auf sie aus. Als ihr Vater ihre geldgierige, sexsüchtige Ex-Gouvernante heiratet, versucht diese, sie vollends in den Wahnsinn zu treiben, um an Daddys gesamtes Vermögen zu kommen.

Nach dem Flammentod einer reichen Schloßbesitzerin, heiratet der Witwer die geldgierige Exgouvernante seiner halbwüchsigen Tochter, der jedes Mittel recht ist, um an das Erbe des Mädchens heranzukommen.

Darsteller und Crew

  • Robert Aldrich
    Robert Aldrich
    Infos zum Star
  • Don Ameche
    Don Ameche
  • Martha Hyer
    Martha Hyer
  • Susan Gordon
    Susan Gordon
  • Maxwell Reed
    Maxwell Reed
  • Zsa Zsa Gabor
    Zsa Zsa Gabor
  • Wendell Corey
    Wendell Corey
  • Signe Hasso
    Signe Hasso
  • Anna Lee
    Anna Lee
  • Bert I. Gordon
    Bert I. Gordon
  • Robert Sherman
    Robert Sherman
  • Ellsworth Fredericks
    Ellsworth Fredericks
  • John A. Bushelman
    John A. Bushelman
  • Robert Drasnin
    Robert Drasnin

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Kabinett der blutigen Hände: Schräges Grusel-B-Movie mit kuriosen Horroreffekten und unfreiwillig komischen Momenten um eine reiche Erbin, die unter ihrer Stiefmutter leidet.

    Geister-Atmosphäre und junge Mädchen mit sehr viel Haar und zu viel Lidschatten - die typischen Zutaten für die Gruselfilme der 60er (siehe auch Connie Stevens in „Das Fallbeil“, Joey Heatherton in „My Blood Runs Cold“ oder Stefanie Powers in „Das düstere Haus“). Für dieses eher schlechtere Genre-Beispiel zeichnete 1966 Produzent und Regisseur Bert I. Gordon verantwortlich, der seine eigene, talentfreie Tochter in der Hauptrolle besetzte. Sätze wie „I’m the worst thing that ever was alive!“ erhalten dadurch eine unfreiwillig komische Bedeutung.

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