Das indische Grabmal

Kinostart: 05.03.1959

Das indische Grabmal: Fortsetzung des Indienmärchens um Palastintrigen und Prachtbauten.

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Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung des Indienmärchens um Palastintrigen und Prachtbauten.

Ingenieur Berger und Tänzerin Sitha werden aus der Wüste gerettet und in den Kerker geworfen. Sitha soll lebendig eingemauert werden. Vorher muss sie vor der Statue der Göttin Shiva und deren Kultgemeinde tanzen. Mit Hilfe von Dienerin Bharani kann Sitha fliehen, entkommt der Höhle der Leprakranken. Ramigami scheitert mit seinen Intrigen und kommt bei unterirdischen Wassereinbrüchen ums Leben. Der Maharadscha von Eschnapur verzichtet auf seine Macht und zieht sich als Guru in die Einsamkeit zurück. Berger wird mit Sitha glücklich.

Fortsetzung des Fritz-Lang-Klassikers „Der Tiger von Eschnapur“, nach einem Roman der ehemaligen Lang-Gattin Thea von Harbou.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das indische Grabmal: Fortsetzung des Indienmärchens um Palastintrigen und Prachtbauten.

    Fritz Lang schätzte die „Indien-Schnulzen“, die in Frankreich gefeiert wurden und internationale Kassenerfolge waren, wenig. Das prachtvolle Indienmärchen und von Karl May inspirierte farbdramaturgische Meisterwerk verkörperte wie der von Artur Brauner produzierte Zweiteiler „Kali-Yug - Göttin der Rache“ (1962) die deutsche Sehnsucht nach dem Subkontinent. Höhepunkte des Films waren der erotische Tanz von Debra Paget, die Höhle der Leprakranken und die für damalige Verhältnisse actionreichen Fluchten. Als Bharani war Luciana Paoluzzi (Fiona Volpe in „007 - Feuerball“) zu sehen.

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