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Kritikerrezensionen

  • „Wertvoll”

      Kurztext:

      Dieser studentische Kurzfilm nimmt sich Zeit, um zugleich märchenhaft wie auch lebensnah die originelle Geschichte von Radiomoderator Max und der Hörerin Sanja zu erzählen. Über ihre Stimmen kommen sich beide Schritt für Schritt näher und ebenso ergründet sich dem Zuschauer erst nach und nach die ganze Tiefe dieser ungewöhnlichen Begegnung. Die stimmige Inszenierung und geschickte Verwendung der gestalterischen Mittel vermag auf natürliche und erfrischende Weise die positive Botschaft von der Liebe, die alles verändern kann, zu vermitteln.

      Gutachten:

      Eine rundweg gelungene Talentprobe, eine schöne, pointiert erzählte Geschichte, ja eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Die Jury stimmt überein, dass ein gut gearbeitetes Drehbuch die stabile Basis für diesen Film ist , mit viel Sensibilität für Spannungsbögen, Retardierungen und genau gesetzte Überraschungsmomente.

      Ein treffendes und trefflich wiedergegebenes Milieu ist die Ausgangssituation der Story: Super-Hitradio 94,3, einige seiner typischen Programmmerkmale, der Slang der Moderatoren und Mitarbeiter, schließlich ein charakteristisches Gewinnspiel - das heimliche Geräusch eben.

      Schön, wie die Beziehungsfäden zwischen einem Moderator und dem Mädchen Sanja sich knüpfen, zunächst über Stimmen und intensive Telefonate.

      Das heimliche Geräusch ist eine Liebesromanze mit Überraschungen und dem überzeugenden Plädoyer für den endlichen Triumph echter Gefühle. Quintessenz: Liebe verändert die Menschen. Eine Botschaft, die in dieser Filmerzählung nicht wie eine naive Utopie wirkt.

      Michael Watzke beweist als Regisseur guten Instinkt für die Ökonomie seiner stilistischen Mittel und scheut auch nicht vor surrealen Elementen zurück. Eine überraschende, eine frische Arbeit.

      Das heimliche Geräusch ist der Schlag des Herzens.

      Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

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