Das Grabmal des Shaolin

Kinostart: 08.10.1981
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Filmhandlung und Hintergrund

Martial-Arts-Actioner aus Hongkong, in dem mit Gewalt nicht gegeizt wird.

Manchu-Sprössling Tung ist im Tempel der Shaolin aufgewachsen, nachdem seine Eltern von anderen Angehörigen der Manchu ermordet wurden. Als junger Mann verlässt er den Tempel, um Rache zu üben, muss sich aber zunächst einmal mit einem messerwerfenden Kämpfer des Wu-Tang-Clans auseinandersetzen. Er kann sich in das Haus des Kriegers Hu flüchten, der mit seiner Schwester eine Technik entwickelt hat, mit der man gegen die Messer der der Wu-Tang bestehen kann.

Die Bruderschaft der Wutang stützt das verhaßte Regime der Ching und wird deshalb von den Shaolin bekriegt. Diese müssen im Geheimen operieren. Als der Manchu-Sproß Tung Verbindung mit dem Shaolin Wu aufnimmt, werden sie beobachtet und müssen fortan gemeinsam gegen Intrigen und Verrat kämpfen.

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Darsteller und Crew

  • Lo Meng
    Lo Meng
  • Chiang Sheng
    Chiang Sheng
  • Wang Li
    Wang Li
  • Lu Feng
    Lu Feng
  • Cheh Chang
    Cheh Chang
  • Mona Fong
    Mona Fong
  • Run Run Shaw
    Run Run Shaw

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Grabmal des Shaolin: Martial-Arts-Actioner aus Hongkong, in dem mit Gewalt nicht gegeizt wird.

    Martial-Arts-Action vom umtriebigen Chang Cheh, der in den siebziger Jahren einer der meistbeschäftigten Regisseure der Shaw Brothers war. „Das Grabmal der Shaolin“ greift auf Personal aus seinem besten Film, „Die unbesiegbaren Fünf“ (1978), zurück und lässt das Rachethema - fast alle Figuren haben Grund, sich an irgendetwas oder irgendjemandem zu rächen - in ein grandioses Finale münden. Dabei wird an Kämpfern mit Affenmasken, vergifteten Pfeilen, Speeren und sonstigen Waffen nicht gegeizt.

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