Filmhandlung und Hintergrund

Ironische Rokoko-Komödie von Helmut Käutner.

England 1710. Die regierende Königin Anna ist in den Entscheidungen von ihren beiden Ratgebern, Lady Churchill, Herzogin von Marlborough, und Sir Henry St. John, abhängig. Die Herzogin, galanten Abenteuern nicht abgeneigt, protegiert insgeheim einen naiven jungen Mann, auf den auch die Königin ein Auge geworfen hat. Das nutzt Sir Henry, Führer der Opposition, für seine politischen Ziele aus. Mit einer cleveren Intrige, in der das titelgebende Glas Wasser Stichwort ist, schaltet er die Herzogin aus und hat fortan allein das Sagen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Glas Wasser: Ironische Rokoko-Komödie von Helmut Käutner.

    Heiter ironische Rokoko-Komödie nach dem Bühnenstück des Modeschreibers Eugéne Scribe (1791 – 1861). Helmut Käutner inszeniert das Intrigenspiel, in dem die Liebe in der Politik ausgespielt wird, als stilisiert parodistisches Spottgedicht mit Wortwitz und Kabarettkomik. Der Film lebt von der Schauspielkunst seiner Darsteller. Mit Paraderollen für Gustaf Gründgens als Sir Henry, Dandy im Schottenkilt, und der ihm an elegant durchtriebenem Ehrgeiz ebenbürtigen Hilde Krahl als Lady Churchill. Erstverfilmung 1923 von Ludwig Berger.

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