Filmhandlung und Hintergrund

Etwas kitschig geratener Bibelfilm, der mit der Kreuzigung Jesu beginnt und den Weg seines Gewands weiterverfolgt.

Im römisch besetzten Jerusalem kurz nach der Kreuzigung von Jesus. Zu den Füßen des sterbenden Heilands haben sich Soldaten versammelt und würfeln um dessen Gewand, das schließlich der Tribun Marcellus gewinnt. Als er sich jedoch von seinem Sklaven Demetrius während eines Wolkenbruchs das Tuch umhängen lässt, bricht er wie vom Blitz getroffen zusammen. Das Gewand ändert fortan sein Leben: Marcellus schließt sich dem christlichen Glauben an. Infolgedessen wird er von dem größenwahnsinnigen Kaiser Caligula zum Tode verurteilt.

Starbesetzter, aufwendig inszenierter Antik-Film um das letzte Kleid des Erlösers.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Gewand: Etwas kitschig geratener Bibelfilm, der mit der Kreuzigung Jesu beginnt und den Weg seines Gewands weiterverfolgt.

    Stellenweise etwas kitschig geratener Bibelfilm, der vor allem deshalb Filmgeschichte schrieb, alldieweil er der erste Film war, der das seinerzeit neuartige Cinemascope-Verfahren ausprobierte. Ein aufwändig inszenierter Kolossalfilm, dessen Inszenierung aus heutiger Sicht naiv wirken mag und der 1954 mit „Die Gladiatoren“ fortgesetzt wurde.

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