Filmhandlung und Hintergrund

Nach Motiven der gleichnamigen Erzählung von Oscar Wilde. Norman McLeod, der mit Hauptdarsteller Charles Laughton nicht zu Recht kam, gab die Inszenierung der Gespensterkomödie an Jules Dassin ab, der seit 1941 in den USA arbeitete. Laughton durfte seinem Affen Zucker geben. Die Soldaten sehen die Engländer als „Rebellen aus den Kolonien“ und geben dem Gespenst Öl für seine rasselnden Ketten. 1996 entstand ein TV-Remake...

Als 1943 ein Trupp amerikanischer Soldaten im englischen Schloss Canterville einquartiert wird, entdeckt die sechsjährige Jessica an Hand eines Muttermals, dass Private Cuffy Williams von einem ihrer Vorfahren abstammt. Da er der letzte männliche Canterville ist, muss er sich dem Geist von Sir Simon de Canterville stellen, der einst wegen Feigheit eingemauert und verdammt wurde, so lange umher zu geistern, bis Nachfahr ihn durch eine tapfere Tat erlöst. Cuffy und seine Freunde sorgen für die Überwindung des Fluchs.

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Kritikerrezensionen

  • Nach Motiven der gleichnamigen Erzählung von Oscar Wilde. Norman McLeod, der mit Hauptdarsteller Charles Laughton nicht zu Recht kam, gab die Inszenierung der Gespensterkomödie an Jules Dassin ab, der seit 1941 in den USA arbeitete. Laughton durfte seinem Affen Zucker geben. Die Soldaten sehen die Engländer als „Rebellen aus den Kolonien“ und geben dem Gespenst Öl für seine rasselnden Ketten. 1996 entstand ein TV-Remake mit Neve Campbell („Scream“) und Patrick Stewart.

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