Filmhandlung und Hintergrund

Klaus Kinski als reicher Erbe unter Mordverdacht.

Helen, Tochter eines reichen Automobilfabrikanten, kommt bei einem Autounfall ums Leben. Ihr Mann John erbt das Vermögen. Da sich Helen von ihm trennen wollte, gerät er unter Mordverdacht. John trifft auf Christine, Helens beste Freundin, die ihn in einen Club führt, wo er Helen in einem Pornofilm erkennt, der erst nach ihrem Tod gedreht wurde. Die Totgeglaubte meldet sich am Telefon und bittet John um ein Treffen. Sie und ihr Komplize wollten John in den Wahnsinn treiben. Auf der Flucht vor der Polizei geraten sie unter einen Zug.

Nach dem Tod seiner Frau steht der Ehemann unter Mordverdacht, da er als Alleinerbe eingesetzt ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Gesicht im Dunkeln: Klaus Kinski als reicher Erbe unter Mordverdacht.

    Der erste Edgar-Wallace-Film, dessen Rechte Produzent Horst Wendlandt den italienischen Koproduzenten überließ. Erstmals spielte der geniale Klaus Kinski, der in der Reihe für Bösewichter und zwielichtige Gestalten zuständig war, die Hauptrolle, allerdings gegen den Strich als Mann unter Einfluss besetzt. „Gesicht“ gilt als der schlechteste Film der Reihe, weil die Handlung sprunghaft verläuft und die Dialoge dringender Überarbeitung bedurft hätten. Als lesbische Christine ist Hardy Krügers Tochter Christiane in einer ihrer ersten Filmrollen zu sehen.

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