Das Geheimnis der Lederschlinge

Kinostart: 16.07.1965

Filmhandlung und Hintergrund

Nicht weiter berauschender europäischer Abenteuerfilm, in dem ein Brite und ein einheimischer Schlangenjäger einem indischen Kult den Garaus machen.

Vor fünfzehn Jahren wurde die dreijährige Tochter des britischen Offiziers Macpherson auf einer indischen Insel entführt. Da er für die Tat die Thug-Sekte verantwortlich macht, ist er durchaus erfreut, nun den Auftrag zu bekommen, den Umtrieben der Sekte ein Ende zu bereiten. Das entführte Mädchen ist mittlerweile zur attraktiven Frau herangewachsen und fällt dem Schlangenjäger Tremal Naik ins Auge, der eigentlich für die Sekte Macpherson töten soll.

Die Geschichte eines englischen Kapitäns in Indien, der nach 15 Jahren seine Tochter aus den Händen einer obskuren Sekte befreit.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Geheimnis der Lederschlinge: Nicht weiter berauschender europäischer Abenteuerfilm, in dem ein Brite und ein einheimischer Schlangenjäger einem indischen Kult den Garaus machen.

    Europäischer Abenteuerfilm, in dem sich eine Reihe westlicher Schauspieler im vermeintlichen Dschungel herumschlagen darf, um eine attraktive junge Dame (Ingeborg Schöner) aus den Klauen einer Sekte zu befreien. Gekrönt wird die unglaubwürdige Handlung durch den Umstand, dass der Brite (Peter van Eyck), der nach fünfzehn Jahren endlich seine Tochter wiedergefunden hat, sie sofort einem einfachen Inder (Giacomo Rossi-Stuart) zur Frau gibt. Der gleiche Stoff wurde zehn Jahre zuvor schon einmal mit Lex Barker in der Rolle des Schlangenjägers verfilmt und mit dem schönen deutschen Titel „Die Tempelwürger von Bangkok“ bedacht.

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