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Das ganz große Ding

Filmhandlung und Hintergrund

TV-Kriminalfilm um einen dreisten Juwelenraub.

Der notorische Ganove Dickie Gray hat eine langjährige Haftstrafe abgesessen und schwört sich und seiner Frau, von nun an ein anständiges Leben zu führen. Ausgerechnet da scheint sein Ex-Komplize Marty Fowler den perfekten Plan für den ganz großen Coup in der Tasche zu haben und will Dickie als Partner gewinnen. Marty plant den bekannten Londoner Juwelier Gerald Bennett, der seinem alten Kumpel Dickie verblüffend ähnlich sieht, zu entführen. Dickie soll derweil Bennetts Rolle einnehmen und so problemlos an dessen Juwelen gelangen. Dickie lässt sich überreden und spielt seine Rolle perfekt. Doch dann läuft der vermeintlich perfekte Plan gehörig aus dem Ruder.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das ganz große Ding: TV-Kriminalfilm um einen dreisten Juwelenraub.

    Der 1966 gedrehte Film basiert auf einem Buch des britischen Krimi-Schriftstellers Victor Channing. Regisseur Erich Neureuther macht aus der Vorlage einen bis zum Schluss spannenden Fernsehkrimi, der vor allem vom herausragenden Spiel der beiden Hauptdarsteller lebt. Carl Heinz Schroth brilliert in der Doppelrolle als Kleinkrimineller Dickie Gray und Juwelier Gerald Bennett. Horst Tappert gibt einmal mehr sehr überzeugend den kaltblütigen Gentleman-Gangster.

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