Filmhandlung und Hintergrund

Berühmter Kinderspaß nach Erich Kästner von 1956, in dem sich eine Gymnasialklasse zwischen Schülerfehde und Freundschaftsstiftung entscheiden muss.

Miteinander befreundete Schüler einer Gymnasialklasse führen eine Privatfehde mit den gleichaltrigen Schülern einer Realschule. Für die Weihnachsfeier haben sie ein Stück mit dem Titel „Das fliegende Klassenzimmer“ geschrieben. Sie nehmen den neuen Schüler Martin in ihrem Kreis auf und spielen Streiche: So wird der kleine Uli im Papierkorb unter die Zimmerdecke gehängt. Ihren geliebten Lehrer Dr. Böck, Justus genannt, bringen sie mit seinem verloren geglaubten Jugendfreund, Aussteiger und ehemaliger Arzt, Nichtraucher genannt, zusammen.

Gymnasialklasse zwischen Schülerfehde und Freundschaftsstiftung wegen des geliebten Paukers. Kinderspaß nach Erich Kästner.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das fliegende Klassenzimmer: Berühmter Kinderspaß nach Erich Kästner von 1956, in dem sich eine Gymnasialklasse zwischen Schülerfehde und Freundschaftsstiftung entscheiden muss.

    Erich Kästners vierter Kinderroman (1933) hält mit den Freunden ein prächtiges Spektrum jugendlicher Charaktere bereit, deren Solidarität und Mut, Missgeschicken tapfer zu trotzen, gefeiert wird. Die Verfilmung von Kurt Hoffmann, zu der Kästner das Drehbuch schrieb, fügt eine Liebesgeschichte zwischen Krankenschwester Beate und Nichtraucher hinzu. Zum vorzüglichen Jungen-Team gehören Peter Kraus und Michael Verhoeven. Remakes entstanden 1973 (mit Joachim Fuchsberger) und 2002 (mit Ulrich Noethen).

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