Das Fenster zum Hof

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Das Fenster zum Hof: Ein an den Rollstuhl gefesselter Fotograf beobachtet aus seinem Wohnungsfenster merkwürdige Vorfälle - und gerät auf die Spur eines rätselhaften Mordes.

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Filmhandlung und Hintergrund

Das Fenster zum Hof: Ein an den Rollstuhl gefesselter Fotograf beobachtet aus seinem Wohnungsfenster merkwürdige Vorfälle - und gerät auf die Spur eines rätselhaften Mordes.

Der Journalist Jeff Jefferies (James Stewart) hat sich in Alfred Hitchcocks Krimi-Klassiker „Das Fenster zum Hof“ das Bein gebrochen und sitzt temporär im Rollstuhl. Dem guten Mann ist schrecklich langweilig und so beginnt er, seine Nachbarn mit einem Fernrohr zu beobachten. Schnell findet der neugierige Jeff Gefallen an den vielen Spleens und seltsamen Angewohnheiten seiner Nachbarn. Obwohl weder seine Verlobte Lisa Carol (Grace Kelly) noch Krankenschwester Stella (Thelma Ritter) das Verhalten von Jeff gut heißen, hört der abenteuerlustige und gleichzeitig immer stärker gelangweilte mit seinem neuen Hobby nicht auf.

Es ist Sommer in New York City und die Hitze setzt dem sowieso schon gestraften Jeff mächtig zu. So kommt es, dass er nachts immer schlechter schläft und auch dann seine Nachbarn zu beobachten anfängt. Eines Nachts macht er eine verdächtige Entdeckung in der Wohnung gegenüber. Dort wohnt der Vertreter Lars Thorwald (Raymond Burr) mit seiner Ehefrau. Doch diese scheint am folgenden Morgen spurlos verschwunden zu sein. Was ist geschehen? Jeff hat beobachtet, wie Lars mehrfach mit seinem Koffer die Wohnung verlassen hat – mitten in der Nacht und bei strömendem Regen.

Schnell ist Jeff davon überzeugt, dass sein Nachbar seine eigene Ehefrau getötet hat und er informiert die Polizei, genauer gesagt seinen alten Freund Thomas Doyle (Wendell Corey), der jedoch wie die meisten anderen Menschen in Jeffs Umfeld nicht so recht an die abenteuerliche Theorie mit dem Mord glauben wollen. Doch bald geschehen in der Nachbarwohnung weitere merkwürdige Dinge und Jeff ist sich mehr und mehr sicher, den richtigen Riecher zu haben. Werden ihm seine Freunde nun endlich Glauben schenken?

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hitchcocks Suspense-Meisterwerk über die unersättliche Gier der Augen, das Vergnügen und die Last des Voyeurismus: Ein fesselnder, dramaturgisch ausgefeilter Film ohne Schockeffekte und einer der stilistisch klarsten und originellsten Filme Hitchcocks, der den Zuschauer in die gleiche Situation versetzt wie seinen von James Stewart in einer seiner besten Rollen verkörperten Protagonisten.

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