Filmhandlung und Hintergrund

Robert Mitchum treibt das Patriarchat auf die Spitze.

Großgrundbesitzer Wade Hunnicutt wird auf der Jagd vom betrogenen Nachbarn angeschossen. Wades Frau Hannah leidet unter seiner Untreue und ihrer Frigidität. Wades Sohn Theron ist ihnen entfremdet. Wades unehelicher kerniger Sohn Rafe soll Theron zum Mann machen. Eine Bärenjagd wird Therons Initiationsritus. Wade wird an Therons Stelle umgebracht, weil Nachbar Halstead glaubt, er habe seine Tochter Libby geschwängert. Theron rächt den Vater und verschwindet. An Wades Grabstein versöhnen sich Rafe und Hannah.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Erbe des Blutes: Robert Mitchum treibt das Patriarchat auf die Spitze.

    Vincente Minnellis Melodram um die Enge des Heims, die Erstarrung eines Patriarchen und die Erziehung gegensätzlicher Söhne gehörte zu den Ende der 50er Jahre beliebten Verfilmungen von Südstaaten-Romanen wie „Der lange heiße Sommer“. Robert Mitchum als Patriarch spielt Gottvater, aber verliert seine Söhne. Die Entdeckungen des Films waren die Jungschauspieler George Hamilton und George Peppard als gegensätzliche Halbbrüder. Cinemascope-Format, Farbe und Kameraarbeit vor allem in der Bärenjagd sind überwältigend.

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