Das Ende der Unschuld

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   2004
Das Ende der Unschuld Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Das Ende der Unschuld: Jugenddrama über drei Kids, die mit dem Tod ihres besten Freundes fertig werden müssen.

Die grundverschiedenen Zwillingsbrüder Rudy und Jacob Carges sind beste Freunde, gemeinsam mit der altklugen Malee und dem übergewichtigen Leonard sind sie unzertrennlich. Als Rudy stirbt, als er das Baumhaus der Freunde verteidigt, gehen die Kids unterschiedlich mit ihrer Trauer um. Malee entwickelt eine Obsession für einen Patienten ihrer Mutter, Leonard verordnet nicht nur sich, sondern auch seiner Familie strenge Diät. Und Jacob sinnt auf Rache.

Die Zwillingsbrüder Jacob und Rudy, der dicke Leonard und die Psychiatertochter Malee sind zwölf Jahre alt und die besten Freunde. Als eines Tages Rudy bei einem von älteren Rowdies verursachten Baumhausbrand das Zeitliche segnet, greifen Verwerfungen in der Clique um sich. Während Jacob sinniert, wie er seinen Bruder gewaltsam rächen kann, möchte Leonard schlanker werden und dafür seine fette Familie umerziehen. Malee unterdessen fühlt sich anlässlich der ersten Regel reif genug, ein Verhältnis mit dem Sexfreak aus Mamas Praxis zu beginnen.

Drei jugendliche Freunde versuchen auf kreative und nicht immer ungefährlich Weise, ihre schwierigen privaten Situationen zu bewältigen. Sensibel beobachtetes, stimmungsvolles Familiendrama mit grimmigem schwarzen Humor.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Nach seinem kontroversen „L.I.E.“ wagt sich Michael Cuesta erneut auf emotional komplexes Terrain, was sich letztlich auch in seinem gewagten Balanceakt zwischen Komödie und Drama widerspiegelt: Ähnlich wie in den vergleichbaren „Mean Creek“ und „Mysterious Skin“ geht es um den Umgang mit Trauer, das Erwachen der Sexualität und die Last der Vergangenheit, was der Regisseur in poetischen Szenen geschickt ausspielt, ohne jemals didaktisch zu wirken.

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