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Das Dreimäderlhaus

   Kinostart: 18.12.1958
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Filmhandlung und Hintergrund

Karlheinz Böhm wirbt als Franz Schubert um die hübsche Hannerl.

Wien 1826. Der mittellose Komponist Franz Schubert lebt mit Freunden im Haus des Hofglasermeisters Tschöll und seiner Frau. Wegen der drei hübschen Töchter Hederl, Haiderl und Hannerl wird das Anwesen „Dreimäderlhaus“ genannt. Hederl und Haiderl feiern Doppelhochzeit mit den Kavalieren Sattlermeister Bruneder und Posthalter Binder. Durch eine Intrige der Sopranistin Lucia Grisi wendet sich Hannerl, in die Schubert verliebt ist, sich ihr aber nicht zu offenbaren wagt, von ihm ab und heiratet Sänger Franz von Schober. Schubert bleibt nur die Musik.

Musikalisches Melodram um das Leben und Lieben des Komponisten Franz Schubert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Dreimäderlhaus: Karlheinz Böhm wirbt als Franz Schubert um die hübsche Hannerl.

    Verfilmung der Operette um die letzten Jahre des Komponisten Franz Schubert (1797-1828), von Karlheinz Böhm, Kaiser Franz-Joseph in der „Sissi“-Trilogie mit Romy Schneider, verkörpert. Romys Mutter Magda Schneider spielt die Mutter der drei Grazien. Die erste Filmversion „Das Dreimäderlhaus“ (Regie: Richard Oswald) entstand 1918, die zweite 1936 („Drei Mäderl um Schubert“, Regie: E.W. Emo). Im Film ist Schuberts Lied „Ich schnitt es gern in alle Rinden ein“ zu hören. Staatsopernmitglied Wilma Lipp ist die Singstimme von Johanna Matz (Hannerl).
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