Das dreckige Dutzend (1967)

Originaltitel: The Dirty Dozen
Das dreckige Dutzend Poster

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Filmhandlung und Hintergrund

Das dreckige Dutzend: Lee Marvin führt ein Himmelfahrtskommando aus Schwerverbrechern.

US Major Reisman stellt 1944 in einem Soldatenstraflager eine Gruppe von zwölf Männern zusammen, die mit ihm in einem Geheimauftrag hinter den deutschen Linien in Frankreich abspringen und ein SS-Quartier ausheben sollen. Er verschafft sich den Respekt der Schwerverbrecher, indem er sich als harter Hund erweist, und schafft es, in das schwer bewachte Schloss, das als Hauptquartier der SS dient, einzudringen und den Auftrag durchzuführen. Nur er und einer der Männer überleben das Himmelfahrtskommando.

Ein Ex-US-Major soll mit zwölf kriminellen Psychopathen mit Fallschirmen hinter den deutschen Linien in Frankreich abspringen, um ein SS-Quartier zu vernichten.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Einer der harten, realistischen und kompromisslosen Kriegsfilme von Action-Meister Robert Aldrich (“Ardennen ’44″), der im ersten Teil des stargespickten Films die kriminellen Psychopathen vorstellt, die Lee Marvin zusammenschweißen soll. Im Einsatz bewähren sie sich trotz Hass und Rassismus (einer ist Schwarzer) untereinander. Viel diskutiert wurde die Szene, in der Jim Brown in das mit Gasolin gefüllte Ventilationssystem Handgranaten wirft und damit Napalmwirkung erzeugt (1967 tobte der Vietnamkrieg). Mehrere Remakes als TV Movies.

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